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<pre>Die Gesamt-Bilanz spricht für die „Azzurri“, die von insgesamt 38 Aufeinandertreffen 18 für sich entscheiden konnten. In jeweils zehn Spielen gab es ein Remis bzw. eine Niederlage der Italiener. Zuletzt musste sich der vierfache Weltmeister allerdings zwei Mal in Folge geschlagen geben. Den letzten Sieg gab es bei der EM 2008.  <p> Abwehr: Pau Torres (FC Villarreal), Hugo Guillamon (FC Valencia), Jose Gaya (FC Valencia), Jordi Alba (FC Barcelona), Dani Carvajal (Real Madrid), Cesar Azpilicueta (FC Chelsea), Eric Garcia (FC Barcelona), Aymeric Laporte (Manchester City).  <p>  Der kürzlich von Gladbach zu den „Hammers“ in die Premiere League gewechselte Nordtveit ist folglich bereits zu den spielerischen Leuchttürmen im Team zu zählen; mit kleineren Abstrichen trifft dies auch auf den mittlerweile bei der Hertha sesshaft gewordenen Per Skjelbred zu. <p> Dazu müssen die Schweizer aber am Donnerstag in Belfast bestehen und sich dabei auch gleich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel drei Tage später in Basel schaffen. <p>  Dies kann auch die Tatsache verdeutlichen, dass es am Donnerstag erst die zweite Pflichtspiel-Heimpleite in den vergangenen vier Jahren setzte: Die erste dieser Niederlagen flog dem Team vor einem reichlichen Monat gegen den Weltmeister um die Ohren.  </pre>


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<pre>Großen Anteil an diesen Erfolgen hat zum einen die solide Dreierkette, auf die Southgate seit einigen Monaten vertraut, sowie zum anderen Goalgetter Harry Kane. Der Tottenham-Stürmer erzielte in der WM-Quali in sechs Einsätzen fünf Tore und traf im Schnitt alle 92 Minuten.  <p> Mit nur fünf erhaltenen Gegentoren in 18 Partien stellen sie zudem eine der besten Defensiv-Abteilungen aller WM-Teilnehmer.  <p>  Am Ende des Tages zählen aber bekanntlich ausschließlich die errungenen Punkte und von diesen gab es im laufenden Bewerb einfach viel zu wenige; was auch nicht sonderlich verwundert, angesichts der Tatsache, dass die Koller-Elf nur zwei Siege in den letzten 13 Länderspielen einfahren konnte. <p> Auch dieses Mal soll wieder die Gruppenphase überstanden werden — und die Dänen machen sich nicht zu Unrecht Hoffnungen. Nicht nur aufgrund der vergleichsweise schlagbaren Gegner hat „Danish Dynamite“ gute Chancen aufs Weiterkommen â†’ Zu den Achtelfinal-Quoten <p>  Nur zwei Schritte fehlen Nordirland und der Schweiz noch, um bei der WM 2018 in Russland dabei zu sein.  </pre> 


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<pre> Die perfekt gestarteten Franzosen haben bereits nach den ersten beiden Spielen das Klassenziel der Gruppe C erreicht — und auch der kommende Gegner aus Dänemark ist im Rennen um das Achtelfinale richtig gut dabei.  <p> Sowohl Albanien als auch zuletzt Israel hatten hart zu kämpfen, ehe die jeweils engen Siege feststanden. Beim 1:2 zum Quali-Auftakt in Shkodra erlöste Bekim Balaj den EM-Teilnehmer erst in der 89. Minute.  <p>  Auch den Tschechen wird es in der zuletzt gezeigten Verfassung nicht gelingen, dem Weltmeister an den Karren zu fahren: Bevor die deutsche Offensive gegen Nordirland nicht nach Wunsch zum Zug zu kommen droht, stellen wir uns am Samstag deshalb zunächst einmal auf ein erfreulich deutliches Ergebnis ein. <p>  Im Gegensatz zu den spielerisch limitierten „Canaleros“ dürften die Tunesier aber deutlich besser auf die Angriffswellen vorbereitet sein — immerhin hatte das Team bereits im Verlauf der WM-Vorbereitung erfolgreich anseiner Stabilität gefeilt. <p>  Dabei dürfte es aber freilich auch auf den erforderlich gewordenen Trainerwechsel zurückzuführen sein, dass sich die im vergangenen Sommer vom Stapel gelassenen Siege gegen Belgien und Spanien sowie der Beinahe-Sturz des Weltmeisters bald als Eintagsfliegen herauskristallisierten.  </pre>


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<pre> Noch spannungsfreier kündigt sich nun gar der Gruppen-Abschluss auf dem Betzenberg an: Ging gegen Aserbaidschan ohnehin noch nie etwas daneben, entschied die deutsche Mannschaft die beiden bisherigen Heimspiele sogar mit einem Vorsprung von vier bzw. fünf Toren für sich.  <p> Zumal es nicht viel Phantasie braucht, um auch dem eher unerfahrenen Dalic nur eine knapp bemessene Amtszeit zu prophezeien.   <p> Zum neunten Mal in Folge konnte sich die südkoreanische Nationalmannschaft für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. <p>  Die Mexikaner scheinen für das letzte Gruppen-Gefecht um eines vielversprechender gewappnet zu sein – schließlich machte sich Trainer Juan Carlos Osorio in den letzten Jahren um eine erhebliche Vergrößerung des taktischen Repertoires verdient.  <p> Was wäre eine Fußball-WM ohne die sogenannten Exoten? Mit Panama haben die Titelkämpfe in Russland nun ein ganz besonderes Exemplar eines Underdogs.  </pre>


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<pre> Dabei ist es vor allem den jüngsten beiden Auftritten geschuldet, dass der Gast vom Balkan mittlerweile nicht mehr ganz für voll genommen werden muss: Mit den Heim-Schlappen gegen Spanien und Israel haben sich die ohnehin geringen WM-Chancen der Feurigen wohl schon erledigt.  <p> Am zweiten Spieltag in Gruppe C trifft Dänemark auf den vermeintlich einfachsten Gruppengegner: Australien.  <p>  Mit dem Erreichen der ersten K.o.-Runde haben die Briten schon einmal besser abgeschnitten als vor vier Jahren — damals scheiterten sie schon in der Vorrunde. <p>  Am Ende holte sich Polen mit fünf Punkten Vorsprung auf Dänemark den Gruppensieg.  <p> Gänzlich ausgeschlossen scheint es dennoch nicht zu sein, dass sich dieser lange Erfolgsfaden nun ausgerechnet im so wichtigen Duell gegen die Serben als brüchig erweist.  </pre>


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